Sonntag, April 15, 2018

Berlin, Ankunft mit rohveganer Mocca-Schokotorte



Ihr Lieben, kein Grund zur Sorge, mich gibt es noch. Und als Entschädigung für die wenigen Posts in der letzten Zeit, wird es hier demnächst mal wieder richtig rund gehen.
Ich war nämlich viel unterwegs. Das hatte zwar zur Folge, dass das Schreiben etwas auf der Strecke geblieben ist, dass ich aber jede Menge Neues, Leckeres und Spannendes für euch habe.

Und heute starten wir mit dem Bericht aus Berlin. Da waren wir nämlich vor einigen Wochen mal wieder unterwegs und haben uns altbekannte und neue Rohkost-Restaurants und vegane Restaurants und Läden angeschaut. Kommt mit...

Starten wollte ich dieses Mal im Superfran's. Es ist mir bei Facebook aufgefallen, eine "kleine Feinkost Manufaktur"  in der Rohkost-Variante. Großartig fand ich das und es war unsere allererste Anlaufstation.


Ah, uns dann das... wegen vorgenommener Großprojekte geschlossen - hm, ja, verständlich, kommen wir morgen wieder - und ja, ich war gespannt, versuche ich doch ohnehin bei jedem rstaurant-Besuch mit den Inhabern oder Koch/Köchin zu reden - also: morgen wieder.


Es ist ja nicht so, dass man in Berlin keine Auswahl hätte, aber nicht alles, was von Weitem grün aussieht ist auch nach meinem Geschmack - Salad Season haben wir also links liegen lassen.


Und eigentlich wollte ich nichts anderes als schnellstmöglich ins Rawtastic - nur schnell mal auf einen Snack

http://www.rawtastic.de/_Menu_EN

Das allerdings


sah erst einmal gar nicht nach "schnell" und "Snack" aus - nach einem ganzen Tag Fahrt hatte ich aber richtig Hunger.

Also: Kuchen to go! Oder besser Torte. Wie gesagt, ich hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, es war 16 Uhr und sollte schnell gehen. Es gab einen großartigen Zitronen-Cheesecake, siehe oben, und diese leckere Mocca-Schokoladen-Torte:


Es war eine richtig gute Idee - die Schokotorte kann man tatsächlich auch "to go" verspeisen. Einfach an jedem Hauseck mal anhalten und abbeißen.




Danach war ich pappsatt - das könnt ihr mir glauben. Der Weg zur Unterkunft war unterhaltsam und es blieb genug Zeit für diesen "Piepel" (berlinerisch für "kleiner Junge"):


Die Bilder haben mich sehr an mein Urgroßmutter (meine "Oma Berlin") und Großmutter (Berlinerin im schwäbischen Exil) erinnert. Die Bilder zeigen Szenen aus dem alten Berlin, sehr süß und unterhaltsam und es gibt noch mehr davon. Ich empfehle euch, da mal vorbeizuschauen: Hagenauer Str. 18. 




Die Bilder scheinen auch immer mal wieder zu wechseln. Wer bei Google Maps nachschaut, kann ganz andere Bilder sehen.



Was euch aus Berlin noch erwartet? Vegane Schuhe, veganer Käse, eine vegane "Metzgerei" (huh) und jede Menge wunderhübsche kleine Restaurants und Gelegenheiten für eine kurze Auszeit. Bis morgen dann.